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PRAKTISCHE TIPPS
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WORAUF SOLLTE MAN ACHTEN? |
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Im Alltag nehmen wir immer wieder wahr, dass
bestimmte Personengruppen beim Sporttreiben in
Schule und Verein nicht einbezogen sind oder dass ein
Miteinander von Jugendlichen mit unterschiedlichem
kulturellen Hintergrund nicht gut funktioniert. Wir
müssen uns fragen, was die Ursache sein könnte und
kreative Lösungen suchen, um Integration mit und
durch Sport zu fördern.
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LEKTÜRE |
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Berichterstattung im neuen Ressort "Integration" vom 10 April 2007: "Über Hintergrundberichte und Analysen ein Diskussion - Umfeld schaffen".
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Gorodki (russisch „Städtchen“) |
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Gorodki ist eine Sportart, die in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist. Gorodki stammt ursprünglich
aus Russland, wird inzwischen aber in vielen Ländern gespielt. Auf einem Spielfeld von ca. 25 x 15 Meter
werden fünf Klötzchen (Gorodki) aus Holz, Kunststoff oder Metall zu verschiedenen Figuren aufgebaut. Die
Spieler versuchen nun aus einer bestimmten Entfernung (6,5 beziehungsweise 13 m) mit einem Wurfstock
(Bit) mit möglichst wenigen Versuchen die Figur vollständig aus dem Platz herauszuschlagen. Als Gewinner
des Spiels gilt, wer die wenigsten Würfe zum Rausschlagen der Figuren gebraucht hat. Gorodki ist eine
Sportart, die Geschicklichkeit, Konzentration und Teamgeist verlangt. Die erste Gorodki-Anlage in Deutschland
wurde in Karlsruhe von jungen Spätaussiedlern aus Russland mit der Unterstützung der Stadt erbaut.
Hier fanden im August 2006 die Gorodki-Weltmeisterschaften statt.
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